Boxen - Damengymnastik - Jedermannsport - Kinderturnen - Tischtennis - Gesundheitstraining
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Rhodos Cup: BAC Team ohne Niederlage

Sehr erfolgreich beendeten die Boxer des Box Athletic Club Wolfenbüttel ihren herbeigesehnten Heimstart. Der Pokal wurde vom Gastwirt Josef Daroiche, Inhaber des Speiselokals Rhodos (Ecke Salzdahlumer Straße in Wolfenbüttel), gesponsert.

Zweimal im Jahr kommen Boxer aus 10 Vereinen der Region zusammen um diesen begehrten Pokal mit nach hause zu nehmen. Nach dem ersten Kampftag, im April diesen Jahres, lag noch der Gifhorner BC mit 2 Punkten vorn. Am Kampftag, vergangenen Samstag, jedoch machte sich die in diesem Jahr tolle Entwicklung der Wolfenbütteler Boxer bezahlt. Bei den 6 eingesetzten Boxern musste nur der jüngste, der 13 jährige Melis Abdulaev, nach einem ständig an Vorteilen wechselnden Kampf, ein Unentschieden gegen den Gifhorner Linus Worms akzeptieren.

 

Die anderen Fünf verließen den Ring als Sieger. Sehr erfreut waren die Trainer Eggers / Schüttler über den Kampf von Ahmet Cicek. Hat dieser noch vor einem Jahr ,deutlich gegen den Boxer Nicolas Piekarski vom AKBC Wolfsburg verloren, so zeigte er an diesem Samstag seinen bisher stärksten Kampf. Er befolgte die Weisungen der beiden Trainer sehr präzise und ging am Ende als strahlender und deutlicher Sieger aus dem Ring.

Nach einem technisch hochwertigen Kampf gegen Lamberth Nöth vom VFL Wolfsburg wurde der 19 jährige Gymnasiast Jonathan Marques da Silva vom BAC als bester Techniker der Veranstaltung geehrt. Er hatte auf jeden Angriff des Wolfsburgers eine, für ihn vorteilsbringende, Antwort. Sein deutlicher Sieg war nie in Gefahr.

Ferozidin Kameri vom BAC stand in seinem 2. Kampf dem deutlich kampferfahrenen Gülsawah Ulfat von den Panthers aus Peine gegenüber. Der 15 Jährige ließ sich von der Erfahrung seines Gegners nicht beeindrucken und dominierte 3 Runden seinen Kontrahenten, so dass am Ende auch kein Zweifel an seinem deutlichen Sieg bestand.

Schwer wurde es besonders für den 16 Jährigen Muslim Hussini vom BAC. Hier stand ein gleichaltriger Gegner aus Hildesheim fest. Dieser musste jedoch die Begegnung eine halbe Stunde vor Beginn des Kampfes wegen Magenbeschwerden absagen. Um den gut vorbereiteten Wolfenbütteler nicht ausfallen zu lassen, ließ ihn der BAC verantwortliche Ulrich Hackbarth kurzer Hand gegen einen nicht besetzten Mann im Alter von 25 Jahren mit gleichem Gewicht antreten. Dieses geht allerdings nur, wenn ein Trainer des benachteiligten Sportlers, also in dem Falle des jüngeren, als Ringrichter im Ring steht, um sofort für seinen Schützling eingreifen zu können, sollte der Kampf ungleich werden. Dieses war jedoch hier nicht notwendig, im Gegenteil, der 25 Jährige Mesut Alo von den Panthers aus Peine musste sogar in der zweiten Runde angezählt werden. Alle 3 Runden gingen klar überlegen an den Wolfenbütteler Boxer.

 

Im letzten Kampf standen sich Mohammed Amiri vom AKBC Wolfsburg und Mohammed Ghalandari vom BAC Wolfenbüttel gegenüber. Der Wolfenbütteler Boxer bestritt seinen erst 6. Kampf. In jedem Kampf musste er sich deutlich steigern, da seine Trainer ihn vor immer schwerere Aufgaben gestellt haben. Dies war auch diesmal notwendig. Denn mit dem Wolfsburger Boxer stand ihm ein Sportler gegenüber, der bereits im Kickboxen internationale Titel geholt hat. Der Wolfenbütteler ging somit die erste Runde sehr konzentriert und ruhig an, wohl merkend dass es keinen Grund für ihn, mit seinen tollen Reflexen gibt, sich zurück zu halten. Als dann in der Pause das Kommando aus der Ecke kam, das Tempo zu übernehmen und frecher zu boxen, übernahm der Wolfenbütteler das Geschehen im Ring. Nach dem der Ringrichter seinen Arm zum Sieger hob bedankte er sich bei den Zuschauern mit einem gekonnten Salto.

 

Klar war nach diesem Urteil nun auch, dass der Pokal in Wolfenbüttel bleibt. Die letzten drei genannten Boxer gehören zu den vielen Flüchtlingen die im letzten Jahr zum BAC gekommen sind. Diesen Verein damit wieder richtig beleben und die vorhandenen älteren BAC Boxer wieder mit nach vorn gezogen haben. Hierüber ist der Vorstand sehr glücklich.

Erneut sehr starke Leistung der BAC Boxer

Am Samstag verstärkten 4 BAC Boxer die nach Menden In NRW eingeladene Mannschaft von Heros Salzgitter. In einer professionell aufgezogenen Veranstaltung, mit über 400 Zuschauern, wusste die Mannschaft aus Salzgitter am Ende mit 8 Siegen und 5 Niederlagen die begeisterten Zuschauer zu überzeugen.

 

Von den 4, vom BAC, eingesetzten Boxern musste nur der 16 Jährige Achmet Cicek (in 66 kg) den Punktsieg seines  Gegners, Florian Leukel aus Menden, anerkennen. Der Wolfenbütteler war erst 2 Stunden vor Abreise aus Wolfenbüttel benachrichtigt worden, dass er für einen ausfallenden Boxer einspringen sollte. Dieses war vielleicht auch mit der Grund, warum er dann im Ring ein wenig abwesend wirkte und den Weisungen seines Trainers Ulrich Hackbarth nur schlecht folgte.

 

Deutlich besser machten es die drei anderen, die sich seit Tagen mental auf diese Kämpfe vorbereitet hatten und  ihrem Einsatz entgegen fieberten.

 

Der leichteste, Muslim Hussini (in 51 kg) ist mit seinen 16 Jahren schon sehr reif. Sein Gegner, Nemat Haschoi, wog 5 kg mehr als der kleine Wolfenbütteler. Wohl wissend um die Fähigkeiten seines Schützlings, lies Trainer Hackbarth diesen Kampf jedoch zu und behielt damit Recht. Der flinke Wolfenbütteler war immer eine Hand schneller als der Mendener Boxer und kam somit zu einem nie gefährdeten Punktsieg.

 

Bei den Männern trat, der 18 jährige, Mohammed Ghalandari (in 66 kg)  vom BAC für Heros Salzgitter an. Nach seiner Verletzungspause, vor 14 Tagen bei der Meisterschaft, brannte Mohammed besonders auf seinen Einsatz. Sein Gegner, Suhrop Chudoynazar, hatte hier nicht die geringste Chance. Die Anweisung der Ecke, sofort die Dominanz mit Schlagkombinationen zu übernehmen und den Gegner nicht erst aufkommen zu lassen, befolgte das BAC Talent so erfolgreich, dass der Mendener Boxer bereits nach 20 Sekunden angezählt werden musste und nach wieder Freigabe des Kampfrichters von der Ecke das Handtuch, zum Zeichen der Aufgabe, kam. Somit war der Sieger durch TKO in Runde 1 Mohammed Ghalandari vom BAC.

 

Der vierte Boxer aus den BAC Reihen, der 81 Kg schwere Student Hans Exner, hatte mit 90 kg einen richtigen Brocken vor sich. Da der mit 1,90 Meter lange Wolfenbütteler noch etwas größer war als Roman Esau aus Menden, sah Ulrich Hackbarth auch hier nichts Unmögliches. Lang boxen und beweglich bleiben hieß die Anweisung für die erste Runde, die dann auch deutlich gewonnen wurde. In der Pause gab es dann die Umstellung, da man erkannt hatte, dass es sich um einen Rechtsausleger handelte. Die neue Weisung war nun weiter lang boxen, die Rechte durch die Mitte zum Kopf und die Linke als Leberhaken hinterher. Diese Schulmäßig ausgeführte Kombination brachte dann auch das vorzeitige Aus für den Mendener Boxer. Mit den üblichen 3 Sekunden Verzögerung nach einem Leberhaken, ging der Mendener Boxer zu Boden und musste ausgezählt werden. Sieger durch KO in Runde 2:  Hans Exner BAC.

 

Am kommenden Samstag sind bereits wieder 9 BAC Boxer, in einem Turnier in Hann. Münden, im Einsatz. Bevor sie  sich dann, am 26. November in Wolfenbüttel, um den Rhodos Cup in ihrer heimischen Halle in Wolfenbüttel (Wilhelm Raabe Schule) sich ihrem Heimpublikum präsentieren.

 

Viel Lob für BAC Boxer

Bei dem Finalturnier im Olympischen Boxsportturnier der Niedersachsen, am vergangenen Samstag in Oldenburg, gab es viel Lob von den Zuschauern und Funktionären für die Boxer des Box Athletic Club Wolfenbüttel.

 

Wie jedoch üblich gehören zum Erfolg auch Niederlagen. Eine schmerzlose Niederlage erlebte der Halbschwergewichtler Hans Exner. Der Student konnte seine Fähigkeiten nicht im Ring zeigen, da der, aus Walsrode stammende, Gegner bereits am Donnerstag seinen Kampf, wegen Krankheit, absagen musste.

 

Viel schmerzlicher war das aus für den klaren Favoriten, in der bis 69 kg Klasse, Mohammed Ghalandari. Er zog sich am Mittwoch beim Abschlusssparring, nach einem kräftigen Schlag auf das Jochbein, ein geschlossenes Auge zu. Ein sofortiger Besuch im Krankenhaus bestätigte, dass es keine Knochen Verletzungen gab. Der am nächsten Tag aufgesuchte Augenarzt bestätigte, dass auch dem Auge nichts geschehen war. Das Abschwellen, des vollkommen geschlossenen Auges, benötigte jedoch seine Zeit. Am Samstag reiste Mohammed, zusammen mit seinem Team, nach Oldenburg. Der zuständige Ringarzt, der vor jedem Kampf die Wettkämpfer auf Gesundheit untersucht, empfahl, in einem Gespräch mit den beiden BAC Trainern, den Wettkämpfer nicht starten zu lassen. Somit war für Liane Schüttler und Ulrich Hackbarth klar, den 17 Jährigen, der zum ersten Mal bei den Männern gestartet wäre, auch gegen seinen Willen, aus dem Turnier zu nehmen.

 

Zu den weiteren Niederlagen gehörte, an diesem Nachmittag, der Kampf des 25 jährigen, Studenten des Bauwesens, Orhan Nawabi. Er musste gegen, dem im Heimkampf stehenden, Florian Sakar aus Oldenburg antreten. Der für 91 kg sehr kräftig wirkende Oldenburger, ging  von Beginn an sehr ungestüm und zum Teil auch ein wenig unsauber in den Kampf. Mit dieser Art zu boxen kam der Wolfenbütteler Boxer, mit seinen noch wenigen Kämpfen, nicht zu recht. Nach einem bewegten Kampf musste er den Punktsieg des Oldenburgers anerkennen. Somit hatte sich der Oldenburger Kämpfer für das Abendfinale qualifiziert.

 

Hier stand er dem zweiten BAC Schwergewichtler, Leon Beißner, gegenüber. Dieser hatte sich bereits eine Woche zuvor, mit einem überragenden Kampf in Cloppenburg, für das Finale qualifiziert. Nun waren natürlich die BAC Trainer Schüttler und Hackbarth im Vorteil. Sie konnten die Schwächen des Oldenburger Schwergewichtlers ausmachen und den 1,96 m langen Leon optimal auf den Gegner einstellen. Das er nicht ohne Grund aufs Gymnasium geht, bewies Leon dann seinen Trainern und den jubelnden Zuschauern. Mit hoher Intelligenz ließ er den Gegner ins Leere laufen und nahm den Nahkampf nie an. So ließ er ihn dann in Runde drei so geschickt in seine Treffer laufen, dass der Oldenburger zwei Mal angezählt werden musste. Der deutliche Punktsieg brachte dem 19 Jährigen Talent dann seinen ersten Landesmeister Titel bei den Männern.

 

Sportlich am schwersten hatte es, der 64 kg schwere, nächste Gymnasiast aus den Reihen der BAC Boxer, Jonathan Marques da Silva. Er musste am Nachmittag gegen Jens Tufa vom Verein Georgsmarienhütte antreten. Nach zwei sehr ausgeglichenen Runden, auf hohen technischen Niveau, legte dann der BAC Boxer in Runde drei ein so hohes Tempo hin, dass sein Gegner nicht mehr folgen konnte. Am Ende erkannte sein Gegner, gratulierend, den Sieg des Wolfenbüttelers an.  

 

Somit stand auch Jonathan am Abend im Finale. Hier war ein, auch  den BAC Trainern unbekannter, Ertugrul Keles, vom Verein Boxclub Verden, sein Gegner. Aus guter Deckung heraus, saubere klare Aktionen zu fahren, war die Weisung,  von den BAC Trainern Schüttler und Hackbarth, für die erste Runde des BAC Mannes. In der ersten Pause war der Vorsprung schon sehr deutlich für Jonathan und die Trainer ließen ihn mit dem Hinweis, dass der zurückliegende Gegner nun noch mehr kommen würde, in die Zweite Runde. Auch diese ging klar zu Gunsten des Wolfenbüttelers. In Runde drei gab es dann nur noch die Order aufzupassen, seine tolle Kondition zu nutzen und aus der Bewegung noch klare Treffer zu landen. Diese dritte Runde erwies sich dann als Deklassierung für den Verdener und bescherte, dem Wolfenbütteler, einen überragenden Sieg. Somit holte auch der zweite 19 Jährige seinen ersten Landesmeister Titel bei den Männer.

Die beiden 19 jährigen Boxer Leon und Jonathan fielen dem Landes Trainer, Michael Gratschow, so positiv auf, dass sie zum Lehrgang für die Deutsche U.21 Meisterschaft eingeladen wurden.

 

Die BAC Verantwortlichen freuen sich darauf, am 26. November, beim Rhodos Cup in der Wilhelm Raabe Sporthalle in Wolfenbüttel, ihre Talente den Zuschauern zu präsentieren.

Jonathan da Silva mit Trainerin Liane Schüttler
Leon Beißner mit Trainerin Liane Schüttler

Überzeugende Leistung des BAC Schwergewichtlers Leon Beißner

Mit einer souveränen Vorstellung konnte der 19 jährige Gymnasiast Leon Beißner in Cloppenburg Eindruck schinden. Er beherrschte seinen Gegner, Maxim Weisbek aus Cloppenburg, alle drei Runden deutlich. Seinen Vorteil, mit 1,95 m einen Kopf größer zu sein als sein kräftiger Gegner, nutzte er dann mit seiner Reichweite aus. Er ließ es nie zu, seinen Gegner zu dicht an sich ran kommen zu lassen, und punktete ihn aus der Distanz gekonnt aus. In Runde 3 musste dann der Kampfrichter den Cloppenburger Boxer, nach einem Wirkungstreffer vom BAC Boxer, anzählen. Ein vorzeitiger Sieg wäre jetzt eventuell möglich gewesen, da Leon jedoch in den letzten Tagen wegen einer Erkältung etwas Pause mache musste, setzte er nicht, wie von seinen Betreuern Ralf Eggers und Ulrich Hackbarth gefordert nach, sondern brachte den nie gefährdeten Punktsieg clever nachhause. Von seiner Leistung überzeugt, zeigte sich auch der verantwortliche Landestrainer Michael Gratschow, der sofort nach Kampfende den Boxer zu einem Vorbereitungslehrgang für die Deutsche U 21 Meisterschaft, zum Olympia Stützpunkt nach Gifhorn, einlud.

 

Mit dem Sieg des Schwergewichtlers stehen nun, für Niedersachsen einmalig, 5 Boxer vom Box Athletic Club Wolfenbüttel in einem Endturnier. Es starten Jonathan Marques da Silva in 64 Kg, Mohammed Ghalandari in 69 Kg, Hans Exner in 81 Kg, Orhan Nawabi und Leon Beißner beide bis 91 Kg. Es erwartet die Sportler, in Oldenburg, eine echte Höchstleistung. Alle müssen am Nachmittag einen Ausscheidungskampf bestreiten. Wenn sie diesen gewinnen, stehen sie am Abend um 18 Uhr, im Finale um die begehrten Niedersächsischen Landesmeister Titel. Die drei verantwortlichen Trainer Ralf Eggers, Harri Duberke, sowie Trainerin und Abteilungsleiterin Liane Schüttler sind jedoch ohne Bedenken, dass die Kondition nicht reicht und rechnen allen gute Chancen aus.

Neuigkeiten beim Box Athletic Club Wolfenbüttel

Pünktlich zur Auftaktveranstaltung im Kampf um den Wolfenbütteler Rhodos Cup am Samstag den 02.04. in Wolfenbüttel, überreichte der Inhaber der Gaststätte „Rhodos“ dem BAC 25 neue Trikots.

 

Der erste Kampftag war zunächst von Absagen der umliegenden Vereine geprägt, sodass der Organisator dieses Turniers, Ulrich Hackbarth froh war, am Ende doch noch 11 Wertungskämpfe auf das Papier zu bekommen. Die Freude der beiden BAC-Trainer Liane Schüttler und Ralf Eggers hielt sich hierüber jedoch in Grenzen, da diese spontanen Veränderungen dafür sorgten, dass ihre Kämpfer, entgegen der vorherigen Planung, gegen deutlich stärkere Gegner antreten mussten.

Dies  wirkte sich dann auch auf die Ergebnisse aus. So musste sich Hans Exner auf einen erfahreneren Gegner einlassen, um überhaupt boxen zu können. Zwar zeigte er in den drei Kampfrunden eine sehr ordentliche Leistung, unterlag dem Gifhorner Marcel Drenkwitz am Ende jedoch knapp. Im Aufeinandertreffen zwischen dem Boxer Marcel Mamrot aus Lüneburg und dem BAC´ler Ahmet Cicek spielte die Kampfzahl des Lüneburgers eine eher untergeordnete Rolle. Entscheidend für Ciceks Niederlage war vielmehr die Tatsache, dass dieser einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte und die Weisungen aus der eigenen Ecke in keiner Runde umsetzen konnte. Dementsprechend musste er sich deutlich nach Punkten geschlagen geben. Zwei Neulinge im Ring machten den BAC-Verantwortlichen jedoch viel Freude. Der 19 Jährige Jonathan Marques Da Silva beherrschte seinen Kontrahenten vom VFL Wolfsburg in den ersten beiden Runden so deutlich, dass das leichte Einbrechen seiner Leistung in der letzen Runde keine Auswirkung auf den klaren Punktsieg des BAC-Boxers hatte. Der ebenfalls 19 Jahre alte Leon Beißner traf in seinem ersten Kampf auf Bozo Rohelat, einen sehr aggressiven und stürmischen Boxer aus Hannover. Beißner hatte in den ersten beiden Runden dementsprechend viel Mühe. In der dritten Runde konnte er das Kampfgeschehen jedoch drehen und brachte seinen ausgelaugten Gegner an den Rand einer vorzeitigen Niederlage. Den anschließend verkündeten Punktesieg des Gegners musste er jedoch akzeptieren. Sehr viel Freude hatten die Wolfenbütteler Trainer an diesem Samstag auch an dem 16 jährigen Muslem Hasani sowie dem 18 Jahre alten Mohammed Ghalendari. Beide waren vor 5 Monaten nach Deutschland geflohen und trainieren seit dem durchgängig beim BAC. Ihr eiserner Trainingswille zeigt sich zudem darin, dass sie jeden Morgen eine Stunde früher aufstehen, um Laufen zu gehen, eine Motivation, die längst nicht jeder Boxer aufweist. Ihr Wille und ihre Top-Fitness waren dann auch entscheidend, dass beide ihre Kämpfe durch ein T.KO. entscheiden konnten. Ghalendari besiegte seinen Gegner bereits in der ersten Runde, Hasani ging aus der zweiten als Sieger hervor.

 

Die BAC-Verantwortlichen warten nun voller Ungeduld auf die Startausweise dieser beiden Talente, damit sie zukünftig an offiziellen Wettkämpfen teilnehmen dürfen.

Weitere boxbegabte Flüchtlinge sind in der Zwischenzeit zum BAC gestoßen und lassen auf spannende Kampftage um den Rhodos Cup im Oktober und November hoffen.

Die 150 Zuschauer sahen trotz der vielen spontanen Absagen spannende Boxkämpfe. Nach dem ersten Wertungstag führt nun Lüneburg mit 7 Punkten, dicht gefolgt von Heros Salzgitter und dem BAC Wolfenbüttel mit 6 Punkten. Der OSC Hannover und Peine können derzeit 5 Punkte für sich verbuchen und bilden, ebenso wie Gifhorn mit 4 Punkten das Mittelfeld. Darauf folgen der PSV Hannover mit 3 Punkten. Das derzeitige Schlusslicht bilden mit je 2 Punkten Hildesheim und der VFL Wolfsburg.

Boxen um den Rhodos Cup

Erneut, wie in den letzten 3 Jahren, wird in Wolfenbüttel an 3 Kampftagen ein Pokal ausgeboxt. Geändert hat sich nur der Name. Aus dem ehemals „Residenzpokal der Stadt Wolfenbüttel„ wird der „Rhodos Cup“. Der frühere Boxer und heutige Gastwirt des in Wolfenbüttel bekannten Speiselokals Rhodos, Yousif Darouiche auf dem Neuen Weg in Wolfenbüttel, unterstützt seit Jahre seinen ehemaligen Verein, sodass die Vereinsführung vom  BAC sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Der erste Kampftag wird am 02 April 2016 wie gewohnt in der Wilhelm Raabe Schulsporthalle ausgetragen. Um 16.00 Uhr wird der erste Kampf vom Zeitnehmer „Kalle „ Hübner angeläutet. Es werden 22 spannende Kämpfe erwartet. Die 12  teilnehmenden Vereine, Hannoversch Münden, Lüneburg, Hildesheim, Göttingen, Gifhorn, Wolfsburg, Walsrode, Salzgitter, PSV Hannover, Schwalbe Hannover, Olympic Hannover und natürlich der BAC Wolfenbüttel möchten wieder durch Siege Punkte sammeln um am Finaltag, 26 November 2016, den Cup mit nach Hause nehmen .

 

Der Heimverein schickt an diesem Tag 8 Boxer in den Ring. Mit Hans Exner (Männer, 81 Kg), Ahmet Cicek (15 Jahre, 68 Kg), Christian Preschel (Männer, 74 Kg) und Melis Abdulaev (12 Jahre, 38 Kg), steigen im BAC bekannte Gesichter in den Ring. Gespannt sind die BAC Trainer Liane Schüttler, Ralf Eggers und Harri Duberke auf ihre neuen Schützlinge. Mit Leon Beißner und Orhan Nawabi gibt es 2 neue, sehr talentierte Schwergewichtler bei den Männern im Team des BAC. Weiter als Ergänzung bei den Männern im Halbweltergewicht, Jonatan Marques Da Silva, ebenfalls ein sehr vielversprechender junger Mann.

 

Das die ersten Früchte der Zusammenarbeit mit den Flüchtlingen in Wolfenbüttel reifen, möchte das Trainergespann dem Publikum präsentieren. Mit Muslem Hosaini (16 Jahre, 49 kg) und Mohammed Ghalandari (17 Jahre, 66 kg), sind 2 Sportler wie man sie sich eigentlich nur wünschen kann, nach schwieriger Flucht in Wolfenbüttel gelandet. Sie trainieren seit einem halben Jahr täglich im Box Athletic Club  Wolfenbüttel. Und damit nicht genug, jeden Morgen vor der Schule steht noch ein gemeinsamer Lauf für sie an. Seit einigen Tagen sind sie in Remlingen in Wohngemeinschaften untergebracht, was jedoch ihrem Trainingsfleiß keinen Abbruch bringt, denn im selben Ort wohnt auch der BAC Trainer Ulrich Hackbarth, der nur zu gern diesen Trainingseifer fördert. Das BAC Team erhofft  sich am Samstag, den 02 April, ein interessiertes und zahlreiches Publikum.

 

 

Yousif Darouiche, Gastwirt des Speiselokals Rhodos und BAC Trainer Ulrich Hackbarth

Geglückte Generalprobe für BAC Boxer

Bevor es am Samstag um 16 Uhr, in der Wilhelm Raabe Sporthalle, zum herbeigesehnten Heimstart um den Rhodos Cup in Wolfenbüttel geht, konnten die BAC Athleten noch einmal in Hann. Münden ihren Leistungsstand testen. Alle 7 Eingesetzten Boxer überzeugten Ihre Trainer  Schüttler / Hackbarth und das Publikum.

 

Der 13 jährige Melis Abdulaev konnte leider nicht starten, da sein angedachter Gegner aus Peine vom Arzt beim Gesundheitscheck keine Starterlaubnis erhielt.

 

Zu seinem ersten Kampf kam der 15 Jährige Ferazuddin Karimi. Er gehört zu den Flüchtlingen, die im letzten Jahr nach Wolfenbüttel kamen und sich seit dem durch sehr eifriges Training den Status eines Wettkämpfers verdient haben. Er stand dem Göttinger Yüksel Pala gegenüber und konnte alle drei Runden für sich verbuchen.

 

Der Zweite dieser starken Flüchtlingsgruppe, Muslim Hussini, stand ebenfalls einem  Boxer aus Göttingen gegenüber. Hier erwies sich, der ein Jahr jüngere, Anton Schneider nach wenigen Schlagwechseln als deutlich unterlegen. Somit musste sein Trainer, zum Schutz seines Wettkämpfers, bereits nach 30 Sekunden das Handtuch zum Zeichen der Aufgabe werfen.

 

Der dritte aus der Flüchtlingsgruppe, die alle zusammen in Remlingen in einer Wohngruppe wohnen, ist der 18 Jährige Mohammed Ghalandari. Da dieser Wettkämpfer seine bisher geleisteten 3 Kämpfe alle vorzeitig gewonnen hatte, stellte ihm diesmal Trainer Ulrich Hackbarth einen, mit über 30 Kämpfen, sehr erfahrenen und auch erfolgreichen Gegner gegenüber. Nach einem sehr bewegten Kampf musste Brandon Bojani aus Peine eingestehen, dass hier in den BAC Reihen ein riesen Talent steht, gegen das er an diesem Tag nicht gewinnen konnte. Er forderte jedoch sofort eine Revanche, die Ulrich Hackbarth ihn für den kommenden Samstag in Wolfenbüttel gern zugesagt hat.

 

Erfreut waren die BAC Trainer Schüttler / Hackbarth über die Wiederauferstehung von Ahmet Cicek. Hatte er noch am vergangenen Samstag seinen Kampf total verschlafen, so kam gegen den 1 Kopf größeren Zakaria Kaddouri aus Dietzenbach sofort mit der richtigen Einstellung und Taktik in den Kampf. Sein ständiges in den Gegner gehen, Treffer setzen und wieder rausgehen, brachten ihm dann auch den gewünschten Erfolg.

 

Ein weiteres großes Talent bewies der Niedersachsen Meister dieses Jahres Jonathan Marques da Silva. Gegen den Heimboxer Ismail Resuli ließ der Wolfenbütteler nie fragen aufkommen. Er hatte auf jede Aktion des Hann. Mündner Boxers eine harte und wirkungsvolle Antwort, so dass mit dem Schlussgong zur ersten Runde die Hann. Mündener Ecke diesen Kampf aufgab.

 

Bei den Männern im Halbschwergewicht wusste Hans Exner erneut seine Trainer zu begeistern. Sein Gegner aus Hildesheim, Reza Nabizadeh, wurde immer wieder mit der Schlaghand des Wolfenbüttelers hart getroffen und wurde in Runde 2 auch angezählt. Er war sehr zufrieden, dass er dann noch über die drei Runden kam.

 

Im Schwergewicht trat für den BAC Orhan Nawabi gegen den, in seinem ersten Heimkampf stehenden, Jens Meinhard aus Hann. Münden an. Mit sehenswerten Schlagserien deckte der Wolfenbütteler den Hann. Mündener Boxer so gekonnt ein, dass zu Beginn der Runde 2 Das Handtuch zur Aufgabe aus der Ecke kam.

 

Die BAC Boxer und Funktionäre freuen sich nun darauf, sich einen Tag nach dem bezahlten Boxen in der Lindenhalle, im Olympischen Boxturnier um den Rhodos Cup ihrem Publikum präsentieren zu können. Zuschauer, die mit einer Eintrittskarte vom Kampfabend aus der Lindenhalle, zu den Boxern des BAC in die Raabesporthalle am Samstag um 16 Uhr kommen, zahle den halben Eintritt!

Erster Erfolg der BAC Boxer nach Trainerwechsel.

Nachdem Ulrich Hackbarth nach 32 Jahren als Trainer, seinen beiden langjährigen Trainerkollegen Ralf Eggers und Liane Schüttler das alleinige Sagen um die Wettkampfboxer übertragen hat, gab es bereits  den ersten Meistertitel für den BAC.

 

Der in den letzten Jahren behutsam von Liane Schüttler  aufgebaute 15 Jährige Ahmet Cicek musste gegen  Jens Burkhard aus Saalethal in den Ring. Noch im Letzten Jahr unterlag er diesem Gegner in der Landesmeisterschaft nach Punkten. Nach9 Monaten Weiterentwicklung, brannte er darauf, bei den Verbandsmeisterschaften am vergangenen Wochenende in Celle, dieses Ergebnis zu  drehen .

 

 Die erste Runde gestaltete der Wolfenbüttler Boxer noch zu verhalten, so das Trainerin Liane Schüttler ihn in der ersten  Ringpause noch einmal kräftig mit klaren Anweisungen wachrütteln musste. Ab Runde 2 übernahm dann auch der BAC Boxer das Kommando im Ring. In der Zweiten Ringpause gab es nur noch einmal Feinabstimmungen mit der Trainerin und den Hinweis die dritte Runde genauso Dynamisch zu führen.

 

Nachdem der Saalethaler in Runde 2 und 3 jeweils einmal angezählt werden musste, gab es dann beim einstimmigen Sieg des BAC Boxers auch keine anderen Meinungen. Durch den Meistertitel des Verbands Hannover, Braunschweig, Lüneburg hat er sich für die Teilnahme der nächst höheren Meisterschaft, der Landesmeisterschaft Niedersachsens, qualifiziert. Seine Trainerin ist nun am Überlegen ob es ihm möglich ist hier eine Gewichtsklasse tiefer in 66 kg zu starten. Hier sollte seine Titelchance  besser sein.

 

Weitere Titel können ebenfalls im Finale am 6 Februar in Hannover durch  BAC Boxer geholt werden. Hier steht der 12 Jährige Melis Abdulaev dem Gifhorner Ahmet Idiev und der 16 Jährige Marvin Menzel dem Hannoveraner Seyed Armin gegenüber. Beide haben zurzeit noch mit einer Erkältung zu kämpfen und die Trainer hoffen auf keinen großen  Leistungsverlust. Auch diese beiden wollen sich für die Landesmeisterschaften qualifizieren.  

Wahnsinn in Wolfenbüttels Boxhalle

Zum 3. Mal in diesem Jahr veranstaltete der Box Athletic Club Wolfenbüttel am 18 September, in der Wilhelm Raabe Box Halle, sein immer beliebter werdendes Sichtungssparring. Da es in Niedersachsen einmalig ist, gleichzeitig in 8 Trainingsringen boxen zu können, wird die Anzahl der teilnehmenden Vereine und Sportler immer größer.  Diesmal erschienen 86 Boxerinnen und Boxer aus den umliegenden Vereinen, um sich miteinander zu messen. Bei der herkömmlichen Art würde es 43 Kämpfe á 15 Minuten, also mehr als 10 Stunden, dauern. Das erfahre Team des BAC stellte innerhalb einer halben Stunde alle 86 Boxer in passenden Paarungen zu dreier Gruppen zusammen, so dass nach 2,5 Stunden alle Boxer gekämpft hatten. In dieser neuen Art der Sichtung erhalten  viele neue Kämpfer  die Möglichkeit, sich zum ersten Mal unter Wettkampfbedingungen zeigen zu können. Einige erkennen hierbei, dass sie noch nicht soweit sind um schon für Wertungskämpfe in den Ring zu klettern. Andere wiederum zeigen, dass es Zeit wird, sich auf der Bühne des Boxens zu präsentieren. Die erfahrenen Wettkämpfer erkennen, nach der Sommerpause, wo ihr Leistungsstand so kurz vor den im Oktober beginnenden Landesmeisterschaften ist.

 

Der BAC Wolfenbüttel startete bei diesem Turnier mit 16 Boxern, die alle einen  sehr ordentlichen Eindruck hinterließen. Besonders zufrieden waren das Trainer Duo Liane Schüttler und Ralf Eggers mit ihren 5 Männerboxern, die im Oktober an den Landesmeisterschaften von Niedersachsen teilnehmen. Es werden für den BAC Jonathan da Silva 64 Kg, Mohamed Ghalandari 69 kg, Hans Exner 81 kg, Leon Beißner 91 kg und Orhan Nawabi 91 Kg starten. Alle werden am 15 Oktober in Oldenburg in einem Turnier in den Ring steigen. Das bedeutet, sollten sie ihren ersten Kampf am Nachmittag gewinnen, stehen sie am Abend im Finale zum zweiten Mal an einem Tag im Ring. Dieses sollte jedoch nach Aussagen ihrer Trainer  konditionell kein Problem für das sehr trainingsfleißige fünfer Gespann der Wolfenbüttler sein.

 

Die BAC-Verantwortlichen freuen sich, dank der Flüchtlinge, und auch  über das große Interesse der Neusportlerinnen und Sportler der Region, über den  kaum noch zu bewältigenden  Andrang  in ihrer Sporthalle.

Vorführung beim Wolfenbütteler Maifest 2016

Nachlese zum 1. Wettkampftag des Residenzpokal

Mehr als 200 Zuschauer sahen am ersten Kampftag ,um den Residenzpokal der Stadt Wolfenbüttel ,sehr gute Kämpfe der 12 teilnehmenden Vereine die um den Residenzpokal buhlen.

 

18 Wertungskämpfe ,von den 10 jährigen  bis hin zu den Männern im Superschwergewicht ,brachten bei den zahlreichen Boxfans , tolle Stimmung .Von den sieben Boxern die vom BAC eingesetzt werden konnten mussten sich nur 2 geschlagen geben . Deutlich war das Urteil bei dem 15 Jährigen Ahmet Cicek BAC gegen den Braunschweiger Drini Donar . Der Wolfenbüttler stürmte mit viel Mut immer wieder nach vorn und vernachlässigte dabei jegliche Technik . Somit lief er in viele Konter des Braunschweigers und musste am Ende die deutliche Niederlage eingestehen .

Da es sich jedoch erst um den 2 Wettkampf des Wolfenbüttler Nachwuchsboxer handelte, sind die Trainer zuversichtlich das der fleißig trainierende  Ahmet in Zukunft auch seine Erfolge noch haben wird . Deutlich knapper viel das Urteil bei dem Studenten Hans Exner aus . Der Wolfenbüttler im Halbschwer Gewicht  81 kg  ,hatte bei den Männer gegen Marcel Dreiwitz aus Gifhorn in den ersten zwei Runde Probleme sich auf den Gegner einzustellen , in der dritten beherrschte er ihn dann deutlich und hinterließ mit seiner langen rechten Geraden auch mehrmals deutliche Wirkung . Dies reichte jedoch nicht mehr aus um die ersten 2 versäumten Runden zu korrigieren . Die knappe Niederlage verwunderte dann die Zuschauer ein wenig .

Überzeugend boxte der 11 Jährige Melis Abdulaev den Boxer von BC 62 Peine Mertan Dolasir ,aus . alle 3 Runden gingen an ihn so das der einstimmige Punktsieg nie in Gefahr war . Sein ein Jahr ältere Bruder Boris hatte den Hannoveraner Serge Güzel vor den Fäusten ,beide boxten einen sehr ordentlichen Kampf ,der jedoch wegen Gewichts Abweichungen von mehr als 2 Kg nicht gewertet werden konnte . Überragend machte es der 16 Jährige BACer Marvin Menzel  . Der technisch sauber boxende Wolfenbüttler tastete seinen Gegner Mika Darwald vom Kraftsport Lüneburg in der ersten Runde gut ab und befolgte in der Pause die Anweisung seiner Trainer, Liane Schüttler und Ralf Eggers , erhöhte dann den Druck traf dabei mehrmals sehr hart den Lüneburger so dass die Ecke den Kampf in der zweiten Runde zu Gunsten des Wolfenbüttler aufgeben musste .

Wieder zurück im BAC Ring nach 3 Jähriger Pause konnten die Wolfenbüttler bei den Männer den Mittelgewichtler 75 kg , Msto Abdulaev begrüßen . Die Situation das der BAC von der Stadt vorrübergehend einen Raum im ehemaligen Germania Sportheim bekommen hat, ermöglicht ,das Sportler die an  abendlichen Trainingszeiten nicht trainieren können, auch wieder ihren Sport leben können . Dies trifft auf Msto genauso wie auf seinen Trainingspartner Abdul Harb zu . Msto hatte mit Julian Nelke aus Braunschweig den Niedersachsen Meister des Vorjahres als Gegner ,der bereits Bundesliga erfahrene Wolfenbüttler ließ jedoch von Anfang an klar erkennen das er diesen Kampf gewinnen will . Mit harten Schlägen zwang er seinen Gegner immer wieder in die Doppeldeckung so dass dieser nicht zur Entfaltung kam .An  einem  eindeutigen Sieg für den Wolfenbüttler  gab es dann auch keinen  Zweifel

.Als letzte der BAC  Boxer stand dann nach ebenfalls 2 jähriger Pause der Superschwergewichtler + 91 kg  Abdulraman Harb im Ring . Ihm merkte man die lange Ring Abstinenz deutlich an ,er stand dem deutschen Kick –Box Meister Arthur Düring vom AKBC Wolfsburg gegenüber ,dieser bewegte sich lockerer, dies glich der Wolfenbüttler jedoch durch harte und genaue Treffer immer wieder aus . Nachdem die Zuschauer 3 Runden mit vielen Zurufen stimmungsvoll unterstützt hatten ,entschied das Kampfgericht auf ein unentschieden . Die Wolfenbüttler Verantwortlichen freuen sich schon jetzt auf den 2 Kampftag um den Residenzpokal  am 26 September ,auch hier wird es wieder eine tolle Betreuung durch die Damengymnastik Gruppe des BAC mit selbstgebackenen Kuchen und anderen diversen Leckereien.

Hoffnungsvolle Zukunft für BAC Boxer

Bericht Thorsten Raedlein - WolfebüttelHeute-Online

Wolfenbüttel. Nach zwei Jahren Aufbauarbeit, in denen der Box- und Athletik-Club Wolfenbüttel (BAC) zehn Sparringsturniere in ihrer Trainingshalle ausrichtete und nur an wenigen Wettkampfturnieren teilnehmen konnte, sieht es nun wieder rosiger für die Zukunft des 70 Jahre alten Vereins aus.

Noch einmal fanden sich am vergangenen Wochenende 72 Boxer aus umliegenden Vereinen in der Lessingstadt ein, um sich bei einem Sparringsturnier in der Wilhelm-Raabe-Sporthalle miteinander zu vergleichen. Drei Stunden wurde in vier Trainingsringen geboxt. Diese Resonanz und die dabei immer stärker werdenden BAC-Boxer zwingen die Vereins-Verantwortlichen einfach dazu, wieder an die glanzvollen 90er Jahre anzuknüpfen. Die zahlreichen Nachwuchstalente bereiten sich nun auf den ersten großen Einsatz in der Wilhelm-Raabe-Halle vor. Hier beginnt am 18. April das sportliche Jubiläumsjahr des BAC.

In drei Ranglistenturnieren im Jahr 2015 (April, Oktober und Dezember) wird der Sieger des Residenzpokal der Stadt Wolfenbüttel. Bei diesen Veranstaltungen werden auch alte erfahrene BAC-Boxfans wieder auf ihre Kosten kommen. Als Jahres-Höhepunkt sind die Verantwortlichen bemüht, einen attraktiven Zeitpunkt und Ort zu finden, an dem der noch ausstehende Länderkampf gegen die Frauen-Nationalmannschafft der Schweiz ausgetragen werden kann. “Wer uns hier helfen kann, kann sich gerne melden”, sagt Präsident Ulrich Hackbarth.

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BAC Wolfenbüttel e.V.
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Ulrich Hackbarth

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38319 Remlingen

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